Immobilien-Portfolio optimieren – Wann macht professionelles Asset Management Sinn?
Hallo zusammen! Ich habe mir über die letzten 15 Jahre ein kleines Portfolio aus verschiedenen Wohn- und Gewerbeimmobilien aufgebaut. Bisher habe ich mich hauptsächlich um die operative Verwaltung (wie Reparaturen und Mietersuche) gekümmert. Allerdings merke ich, dass mir völlig der strategische Blick fehlt. Manche Objekte werfen kaum noch Rendite ab, bei anderen müssten dringend teure energetische Sanierungen geplant werden, um den Wert nicht zu verlieren. Ich frage mich, ob ich den Verkauf einzelner Objekte und die Neuausrichtung meines Portfolios professionell begleiten lassen sollte. Hat hier jemand Erfahrungen mit Real Estate Asset Management? Ab welcher Portfolio-Größe macht so eine strategische Beratung wirklich Sinn und wer bietet so etwas unabhängig an?


Das habe ich mit der Zeit auch festgestellt. Eine klassische Hausverwaltung nimmt einem zwar viel Arbeit im Alltag ab, kümmert sich aber in erster Linie um den laufenden Betrieb. Wenn es darum geht, den Wert der Immobilie langfristig zu steigern oder das Portfolio strategisch weiterzuentwickeln, braucht es oft einen anderen Ansatz.
Ich bin bei meiner Suche auf https://www.coeles.de/services/asset-management gestoßen. Dort wird das Thema Asset Management verständlich erklärt – unter anderem Potenzialanalyse, Entwicklung von Sanierungsstrategien und Optimierung des Cashflows. Meiner Meinung nach kann sich das sogar bei kleineren privaten Immobilienportfolios lohnen, weil dadurch oft ungenutzte Möglichkeiten sichtbar werden.